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Im Test: Quattroporte Automatica

Der Maserati Quattroporte Automatica gestestet und präsentiert von Marc Surer. Die Handschrift des Italienischen Künstlers Pininfarina ist beim Design des Maserati Quattroporte Automatica nicht zu übersehen.   Der Innenraum: Luxus pur . Bequeme und sportliche Ledersitze , Holz soweit das Auge reicht. Fazit Der Maserati Quattroporte Automatica bleibt optisch eines der schönsten Autos, die es zu kaufen gibt. Dank seines Automatikgetriebes ist er noch viel ruhiger geworden und lässt sich viel angenehmer fahren. Klar könnte man an dieser Stelle jetzt auch Positives und Negatives hervorheben, aber bei einem solchen Auto ist das wohl mehr als überflüssig.

Schnelle Edel-Limousine als Automatic-Version

Wer luxuriöse Automobile verkaufen will, braucht sie – die zahlungskräftige Klientel jenseits des Großen Teiches. Ergo nehmen die amerikanischen Wünsche oft genug Einfluss auf die Entwicklungsabteilungen europäischen Hersteller. So geschehen beim Maserati Quattroporte . Weil die an Wandlergetriebe gewöhnten US-Amerikaner mit der automatisierten Duoselect-Schaltbox nicht so recht warm wurden, bekam die italienische Fünfmeter-Limousine kurzerhand eine Sechsgang- Automatik spendiert. Diese verfügt ebenso wie das Duoselect-Getriebe über Schaltwippen am Lenkrad, die bei der Wahl des manuellen Fahrprogramms das Einlegen der Gänge besorgen. Jenes geschieht spontan und zeitgerecht und gefällt daher auch auf der Rennstrecke. Einzig das selbsttätige Hochschalten mag nicht recht zum „Sport“ im Namen des Grantourismo passen, der übrigens seine Plattform mit dem Coupé namens Gran Turismo teilt. Das nachhaltige, subjektiv sehr unangenehme Schieben des Viertürers auf der Bremse verdient deutliche...